Pressemitteilungen

Sechs Richtige im Leben blinder Menschen

Der Erfinder der Punktschrift Louis Braille hat am 4. Januar Geburtstag

Bis heute sind die sechs Punkte, aus denen sich die Schrift zum Tasten zusammensetzt, ein Hauptgewinn für blinde und stark sehbehinderte Menschen.

Bereits im Alter von 16 Jahren entwickelte der Franzose Louis Braille (1809 - 1852) das einfache wie geniale Punktesystem. Der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund e.V. (BBSB) erinnert an den Geburtstag des Erfinders, der am 4. Januar geboren wurde.

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Aktion "Bitte Weg Frei!"

Zum Jubiläum vom Tag des weißen Stockes

Am 15. Oktober findet zum 50. Mal der internationale Tag des weißen Stockes statt. Anlässlich des Jubiläums weisen der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund e.V. (BBSB) und das Bahnhofsmanagement München mit einer gemeinsamen Aktion am 15. Oktober 2014 auf die Bedeutung von Bodenleitsystemen hin. Diese werden mit dem Stock ertastet und dienen im öffentlichen Raum zur Orientierung.

Im Boden verlegte Platten mit Noppen und Rippen haben verschiedene Funktionen: Sie leiten, warnen und stoppen. In Reihe verlegte Platten mit Rippen, so genannte Leitstreifen, zeigen eine sichere Strecke an. Sie sind beispielsweise auf Bahnsteigen zu finden, natürlich mit ausreichendem Abstand von der Bahnsteigkante.

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Resi engagiert sich bei der Woche des Sehens

Audiodeskription von „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ in Kooperation mit dem Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbund e.V. (BBSB) und Hörfilm München am 11. Oktober

Mit der Vorstellung „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ am 11. Oktober bietet das Residenztheater seinen Zuschauern erstmals eine Audiodeskription an, die live über Kopfhörer eingesprochen wird. Durch die Beschreibung der visuellen Vorgänge auf der Bühne wird so Schauspiel auch für blinde und sehbehinderte Menschen erfahrbar. Ermöglicht wird dies durch eine Kooperation mit dem Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbund e.V. (BBSB) und Hörfilm München sowie die Unterstützung des Unternehmens Sennheiser.

Logo der Woche des Sehens

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BIT-Teleservice des BBSB mit neuer Nummer

Seit 11. Juni 2014 hat der BIT-Teleservice des Bayerischen Blinden- und Sehbe-hindertenbundes e.V. (BBSB) eine neue Telefonnummer.
Wählen Sie 089/14 377 399, dann wird Ihnen wie gewohnt der Videotext von ARD, ZDF und Bayerntext vorgelesen.

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Keine tote Zeit mehr in der U-Bahn

Die Zeitung oder einen Fahrplan lesen, Farben erkennen oder den Barcode einscannen und schon wird angesagt, was in der Dose drin ist - das Smartphone bietet für blinde und sehbehinderte Menschen viele Möglichkeiten.

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100 Tage frischer Wind aus dem Norden

Neuer Hoteldirektor im AURA-Hotel Saulgrub

Seit rund 100 Tagen verstärkt Thomas Krause als neuer Direktor das Team im AURA-Hotel Saulgrub. Die besondere Fürsorge und herzliche Art, mit der die Mitarbeiter den Gästen begegnen, sind ihm sofort aufgefallen. „In der Hotelbranche ist das wirklich außergewöhnlich“, sagt der gebürtige Berliner, der als gelernter Hotelbetriebswirt und Küchenmeister langjährige Erfahrung in der Hotellerie und Gastronomie mitbringt.

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Wissen, wo es langgeht

Neuer Leitfaden für Bodenindikatoren im öffentlichen Raum

Mitte Februar 2014 hat das Baureferat der Stadt Bamberg einen technischen Leitfaden für den Ausbau von Bodenindikatoren im öffentlichen Raum herausgegeben.
Bauherren und Planern steht damit ab sofort ein Ratgeber für mehr Barrierefreiheit bei Bau-maßnahmen zur Verfügung.

Die Landesverkehrsbeauftragte des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes e.V. (BBSB) Erika Mühlthaler gratulierte Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke zu diesem neuen Ratgeber mit Vorbildcharakter.

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10. Integrationstreff des BBSB

Vom 17. bis 19. Januar 2014 trafen sich im Aura-Hotel Saulgrub 13 Familien mit ihren blinden und sehbehinderten Kindern zum 10. Integrationstreff des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes e.V. (BBSB), der unter Eltern mittlerweile als besonderer Treffpunkt für einen Erfahrungsaustausch bekannt ist. Organisiert wurde die alle zwei Jahre stattfindende Veranstaltung vom Arbeitskreis Eltern des BBSB.

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Zum Welt-Braille-Tag:

"Louis Braille hätte sich sicher gefreut"

BBSB erinnert an Geburtstag des Punktschrifterfinders und setzt sich für mehr barrierefreie Informationsangebote ein

Am 4. Januar 2014 wäre Louis Braille, der Erfinder der Blindenschrift, 205 Jahre alt geworden. Bis heute bedeuten die sechs Punkte, aus denen sich die Schrift zum Tasten zusammensetzt, für blinde und stark sehbehinderte Menschen den Zugang zur Information. Auch im Online-Zeitalter ist die Punktschrift längst angekommen. Eine Braille-Zeile am Computer kann die Inhalte von Dateien und Webseiten in Blindenschrift tastbar wiedergeben, allerdings nur dann, wenn diese barrierefrei gestaltet sind.

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Landestagung 2015 des BBSB e.V.

 

Neugewählter Vorstand des BBSB e.V. Text

Inklusion noch Illusion?! lautete das Motto der Festveranstaltung im Rahmen der Landestagung des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes e.V. (BBSB), die vom 19. bis 21. November in Augsburg einberufen wurde. Zentrales Moment der alle vier Jahre stattfindenden Vereinstagung, die zugleich das höchste Gremium des BBSB e.V. darstellt, war die Wahl des neuen Vorstandes.

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Das Beratungsmobil tankt auf

Scheckübergabe in Lauingen: Stiftung ANTENNE BAYERN hilft unterstützt Beratungsangebot des BBSB

Lauingens Oberbürgermeister Wolfgang Schenk (r) mit Felicitas Hönes, Geschäftsführerin der Stiftung ANTENNE BAYERN hilft, BPA-Projektkoordinator Dr. Aleksander Pavkovic und Alfred Schwegler, Leiter der Bezirksgruppe Schwaben-Augsburg (l) bei der Scheckübergabe.

Mit dem grünen Blickpunkt Auge-Mobil, das seit Anfang Januar auf Bayerns Straßen unterwegs ist, hat der BBSB e.V. zusätzlich zu seinen zehn Beratungs- und Begegnungszentren eine elfte, mobile Anlaufstelle für Menschen mit Sehproblemen geschaffen. So kommen Hilfe und Unterstützung noch näher an die Ratsuchenden heran.

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Wechsel in der Landesgeschäftsführung des BBSB e.V.

Am 01. April haben die beiden neuen Landesgeschäftsführer der Selbsthilfeorganisation blinder und sehbehinderter Menschen in Bayern ihre Aufgabe angetreten.

Steffen Erzgraber, 31, München wird sich zukünftig um die Verbands- und Sozialpolitik kümmern und damit insbesondere die Interessenvertretung blinder und sehbehinderter Menschen wahrnehmen. Der Jurist, der seit seinem 9. Lebensjahr selbst blind ist, hat seine bisherigen beruflichen Erfahrungen im Rahmen seines Referendariats u.a. im Bayerischen Landtag und bei der Landeshauptstadt München gesammelt.   

Christian Scherm lebt in Dachau, ist 45 Jahre alt, sehend und als Landesgeschäftsführer für Finanzen und Administration verantwortlich. Er ist Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) und hat eine Verwaltungsausbildung. Zuletzt war er als Leiter des Finanz- und Rechnungswesens und stellvertretender Verwaltungsleiter bei einem großen landwirtschaftlichen Dienstleistungsunternehmen tätig.

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Das Beratungsmobil kommt in Fahrt

Oberbürgermeister Thomas Thumann und der BBSB feierten den offiziellen Start der neuen Beratungsstelle auf vier Rädern.

„Es ist uns eine große Freude, dass der Auftakt hier beginnt“, sagte Neumarkts Oberbürgermeister Thomas Thumann, als er am Freitag, 6. Februar, Vertreter des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes e.V. (BBSB) und des Zentrums Bayern Familie und Soziales zum offiziellen Start des neuen Beratungsmobils im Rathaussaal empfing.

 

Vor dem grünen Mobil stehen die Beraterin Christina Schrader, Oberbürgermeister Thomas Thumann, BBSB Landesgeschäftsführer Christian Seuß und Pamela Brendel, Beraterin

 

 

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"Bitte Weg frei!"

Aktion „Bitte Weg frei!“ am Münchner Hauptbahnhof

Anlässlich der diesjährigen Woche des Sehens, die jedes Jahr vom 08. bis 15. Oktober stattfindet, startet der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund e.V. (BBSB) erneut die Aktion „Bitte Weg frei“, diesmal am Münchner Hauptbahnhof.

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Der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund e.V. (BBSB) kämpft für ein besseres Teilhabegesetz

Das Bundesteilhabegesetz ist das zentrale behindertenpolitische Projekt der laufenden Legislaturperiode. Im Herbst soll es das parlamentarische Verfahren durchlaufen, damit die erste Stufe planmäßig am 1. Januar 2017 in Kraft treten kann.

Das Gesetz wird großen Einfluss auf das Leben behinderter Menschen in Deutschland haben. Deshalb hat sich auch der BBSB e.V. damit befasst und in einem Brief an alle Bundestagsabgeordneten des Landes Bayern dringende Änderungen des vorliegenden Entwurfs gefordert:

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Haupttreppe im Münchner Rathaus sicherer durch Stufenmarkierung

Der BBSB e.V. und die Stadt München stellten neue Gestaltungselemente der Öffentlichkeit vor

Der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund e.V. (BBSB) konnte zum diesjährigen bundesweiten Sehbehindertentag am 06.06.2016 mit dem Motto „Stufenmarkierungen machen Treppen sicherer“ die Stadt München und das Münchner Stadtmuseum als Kooperationspartner gewinnen.

Die Stadt München versah aus diesem Anlass ihr Treppenhaus im Rathaus am Marienplatz (Eingang Fischbrunnen) mit kontrastreichen Markierungsstreifen auf jeder Stufe bis in den 3. Stock, mit einer besseren Beleuchtung und taktilen Beschriftungen am Handlauf. Auch das Münchner Stadtmuseum brachte an der Treppe zum Haupteingang Markierungsstreifen auf allen Stufen an.

Oberbürgermeister Dieter Reiter und BBSB Landesgeschäftsführer Steffen Erzgraber präsentierten die Maßnahmen am 06.06. gemeinsam der Öffentlichkeit.

v.l. OB Dieter Reiter BBSB Landesgeschaeftsfuehrer Steffen Erzgraber stellv. Leiterin der Bezirksgruppe Obb. Muenchen Stefanie Freitag begehen die neu markeirten Stufen im Rathaus
Oberbürgermeister Dieter Reiter, BBSB Landesgeschäftsführer Steffen Erzgraber und stellv. Leiterin der Bezirksgruppe Oberbayern-München Stefanie Freitag begehen die neu markierten Stufen im Rathaus
Foto: © Presseamt Landeshauptstadt München/Michael Nagy

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Wanderausstellung "Helfer auf vier Pfoten" in Nürnberg

100 Jahre Blindenführhundausbildung in Deutschland

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Ausbildung für Blindenführhunde in Deutschland ist im Haus der Kirche „Eckstein“ vom 08. bis 26. Januar 2018 die Wanderausstellung „Helfer auf vier Pfoten“ zu sehen.

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Bayerischer Landtag beschließt Einführung von staatlichem Nachteilsausgleich für hochgradig sehbehinderte Menschen ab Januar 2018

Der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund e.V. (BBSB) hat bereits im Jahr 2008 eine sozialpolitische Initiative zur Einführung eines finanziellen Nachteilsausgleichs für hochgradig sehbehinderte Menschen gestartet.

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Das Ziel im Blick, auch im Dunkeln!

Bayerischer Blinden- und Sehbehindertenbund e.V. (BBSB) lädt anlässlich der Woche des Sehens ins Dunkelcafé, zu Vorträgen und zur Hilfsmittelpräsentation ein
Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

Schmeckt man im Obstkuchen die Himbeeren in völliger Dunkelheit noch heraus? Wie merkt man beim Einschenken, dass die Tasse voll ist, wenn man sie nicht sieht? Wie erkennen blinde Menschen die Farbe ihres Pullis? Was kann man tun, wenn die Augen schwächer werden und die Brille nicht mehr ausreicht?

Behalten Sie gemäß dem Motto der diesjährigen Woche des Sehens „Das Ziel im Blick“, auch im Dunkeln, und besuchen Sie unser Dunkelcafé, unseren Vortrag zu den Angeboten des BBSB e.V. und die Hilfsmittelpräsentation in den Räumen des BBSB e.V.

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BBSB fordert Erhöhung der Verkehrssicherheit auf den Bahnsteigen der Münchner U-Bahn

Bayerischer Blinden- und Sehbehindertenbund e. V. (BBSB) fordert Erhöhung der Verkehrssicherheit auf den Bahnsteigen der Münchner U-Bahn

Bereits am 26.07.2017 nahm der BBSB gegenüber der Landeshauptstadt München Stellung zum Stand der seit 2013 geplanten Gleisraumüberwachung bei der Münchner U-Bahn.

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Elke     Runte
Arnulfstraße 22
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Telefonnummer: 0 89/5 59 88-1 32
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Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

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Daniela Noppeney

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