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Woche des Sehens 2017

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16. Woche des Sehens – bundesweite Informationskampagne vom 8.–15. Oktober 2017

Bald ist es soweit: Mit dem Thema „Das Ziel im Blick“ startet die Woche des Sehens in ihre diesjährige Auflage. Wieder dabei sind namhafte Organisationen aus den Bereichen Selbsthilfe, Augenmedizin und Entwicklungshilfe sowie als Schirmherrin die bekannte Fernsehjournalistin Gundula Gause. Die Aktionswoche bietet den perfekten Anlass, Ihre Leser, Zuschauer und Zuhörer über die Themen Augengesundheit, Bedürfnisse betroffener Menschen sowie die Auswirkungen von Sehbehinderung und Blindheit in Deutschland und weltweit zu informieren.

Neu in diesem Jahr

Ein besonderes Highlight wird 2017 Lehrern und Schülern geboten. Spezielles Schulmaterial zu den Themen Blindheit und Sehbehinderung steht ab Ende August auf www.woche-des-sehens.de/schulmaterial zum Download bereit und gibt einen Einblick in das interessante Themenfeld der Aktionswoche. Darüber hinaus finden für die breite Öffentlichkeit in der Aktionswoche selbst bundesweit vielfältige Veranstaltungen wie Tage der offenen Tür, Fachvorträge, Hilfsmittelausstellungen oder Dunkelcafés statt. Um das umfangreiche Thema besser zu behandeln, wurden drei Unterthemen entwickelt, die einzelne Aspekte näher beleuchten.

Das Ziel im Blick – Durchblick für Jung und Alt

Bereits ein paar einfache Grundregeln helfen dabei, von klein auf bis ins hohe Alter mit wachem Blick durchs Leben gehen zu können. Darauf machen die Augenärzte während der Aktionswoche aufmerksam und geben Tipps, wie man das Ziel, die Augen gesund zu erhalten, stets im Blick behält. Neben der Anpassung der Ernährung und der Berücksichtigung regelmäßiger Pausen bei der Arbeit mit Smartphones und Computern gibt es viele weitere Möglichkeiten Augenerkrankungen vorzubeugen. Augenärzte wissen Rat und helfen weiter, wenn die Erkrankung eine Behandlung nötig macht.


Das Ziel im Blick – vermeidbare Blindheit weltweit verhindern

Weltweit sind 39 Millionen Menschen blind und 246 Millionen Menschen sehbehindert. Dabei könnten rund 80 Prozent aller Erblindungen und Sehbehinderungen vermieden oder geheilt werden. Die Entwicklungshilfeorganisationen machen anhand des Schicksals des kleinen Hemedis aus Tansania deutlich, welcher Zusammenhang zwischen Blindheit und Armut in den ärmsten Ländern der Welt besteht und wie einfach am Grauen Star erblindeten Menschen geholfen werden kann.
Das Ziel im Blick – Wegweiser für Menschen mit Sehverlust
Einem Außenstehenden erscheint das ganz normale alltägliche Leben mit Seheinschränkung als einzige große Herausforderung. Die Selbsthilfeorganisationen möchten Menschen, die mit einem Sehverlust konfrontiert sind, Mut machen, indem sie Wege zu einem selbstbestimmten Leben zeigen – sei es der Besuch spezialisierter Reha-Einrichtungen, der Einsatz von Hilfsmitteln oder die Erfahrungen und Ratschläge anderer Betroffener. Oft sind es gerade diese „Tipps und Tricks“, die ein eigenständiges Leben mit Seheinschränkung ermöglichen.


Die Partner der Woche des Sehens

Getragen wird die Woche des Sehens von der Christoffel-Blindenmission, dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, dem Berufsverband der Augenärzte, dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, dem Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf sowie der PRO RETINA Deutschland. Unterstützt wird sie zudem von der Aktion Mensch, der Carl Zeiss Meditec AG, der Carl Zeiss Vision International GmbH und der VANDA Pharmaceuticals Germany GmbH.

Weitere Infrmationen erhalten Sie unter www.woche-des-sehens.de.

Zusätzliche Informationen