Hilfen bei der beruflichen Eingliederung
Zu den wichtigsten Aufgaben unserer Selbsthilfeorganisation gehört die Förderung der beruflichen Eingliederung blinder und sehbehinderter Menschen.
Traditionelle Berufsfelder für Blinde und Sehbehinderte sind
- Büroberufe (zum Beispiel Schreibkräfte, Sachbearbeiter),
- Tätigkeiten im Bereich der Telekommunikation (beispielsweise Telefonisten, Telekommunikationsoperator, Servicekräfte am Telefon),
- Masseur und medizinischer Bademeister sowie Physiotherapeut,
- Industriearbeiter,
- Bürstenmacher, Korbflechter und sonstige handwerkliche Tätigkeiten sowie
- Musiker und Klavierstimmer.
Betroffene, Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen (insbesondere Personalleiter und Schwerbehindertenvertretungen)
beraten wir gerne in Fragen der beruflichen Eingliederung Blinder und Sehbehinderter; insbesondere zu Themen wie
- Einsatzmöglichkeiten in bestimmten Berufsfeldern,
- technische Hilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte,
- Fördermöglichkeiten durch die Arbeitsverwaltung, die Integrationsämter und sonstige Rehabilitationsträger,Umsetzung von berufsspezifischen Texten in Großdruck, Blindenschrift oder auf Hörkassette,
- Bewältigung des Arbeitsweges und Orientierung im Betrieb,
- Konflikte am Arbeitsplatz.
Ansprechpartner in berufsspezifischen Fragen sind unter anderem unsere selbst betroffenen Leiterinnen und Leiter der
Berufsfachgruppen sowie
die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Integrationsfachdienstes für blinde und sehbehinderte Menschen.
err Lehmann, unser Mitarbeiter im Integrationsfachdienst für blinde und sehbehinderte Menschen in Unterfranken, hat
zusammen mit Herrn Barlsen vom BBW Soest ein Referat zur „Beruflichen Qualifizierung und Integration
Sehbehinderter und Blinder“ im Rahmen der Tagung „Schritt für Schritt“ gehalten:
Von Herrn Lehmann gibt es noch ein zweites Referat zu lesen: „
Perspektiven der beruflichen Ausbildung
und Integration Blinder und Sehbehinderter“ in Bayern: