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und über alles, was für Ihr Leben mit Handicap wichtig sein kann? — Möglich
wird dies durch den kostenlosen E-Mail-Informationsdienst „bbsb-inform“.
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Veröffentlichungen der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit
zu den Themen:
München, 20. März 2008
Der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund (BBSB) bietet mit seinem flächendeckenden Beratungsnetz umfassende Hilfe für Ratsuchende an. Zum vielfältigen Angebot gehört auch die sozialrechtliche Beratung. Fünf Sozialpädagogen sind in der Selbsthilfeorganisation direkte Ansprechpartner für Betroffene. Sie arbeiten eng zusammen mit den Reha-Trainern und den selbst blinden oder sehbehinderten ehrenamtlichen Beratern des Vereins.
Die Sozialpädagogen sind auch zuständig für Supervision und die Qualifizierung der blinden und sehbehinderten Berater. Zu den Aufgaben gehört ferner die Begleitung der Gespannprüfungen von Blindenführhundgespannen.
Sie helfen bei der Beantragung von Orientierungs- und Mobilitätstraining und Hilfsmitteln für sehbehinderte und blinde Menschen.
Mit ihrem Expertenwissen und ihrer Erfahrung sind sie unverzichtbare Teilnehmer in Arbeitskreisen und Teams, die der BBSB zu besonderen Themen eingerichtet hat.
Zur Finanzierung der Sozialabteilungen erhält der BBSB öffentliche Zuschüsse, muss jedoch auch einen erheblichen Teil der Kosten aus Eigenmitteln decken.
In Bayern leben mehr als 80000 sehbehinderte und blinde Menschen. Sie finden wohnortnahe Hilfe in den zehn Beratungs- und Begegnungszentren des BBSB — in Augsburg, Aschaffenburg, Bamberg, Kempten, München, Nürnberg, Plattling, Regensburg, Rosenheim und Würzburg.
Über die bundesweit einheitliche Rufnummer (0 18 05) 66 64 56 (0,14 €/min) erreichen Betroffene und Angehörige sowie alle Interessierten einen kompetenten Ansprechpartner.
Nähere Auskünfte erhalten Sie bei:
Elke Runte
Leitung Bereich Kommunikation
Bayerischer Blinden- und Sehbehindertenbund e.V.
Telefon (0 89) 5 59 88 - 1 32
Fax (0 89) 5 59 88 - 1 79
elke.runte@bbsb.org