Pressemitteilungen

Blinde und sehbehinderte Menschen reden mit!

Blinde und sehbehinderte Menschen reden mit!

Die Sozialpolitik 2017

Zum neuen Jahr zog der Landesvorstand des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes e. V. (BBSB) bei seiner Sitzung am 20./21.01.2017 in Saulgrub Bilanz und plante die Eckpunkte der Politik des Vereins.

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Was haben Punktschrift und 3D-Druck gemein?

BBSB e.V. erinnert an Geburtstag des Blindenschrifterfinders und stellt neue Produktlinie vom BIT-Zentrum vor

Am 4. Januar 2017 wäre Louis Braille, der Erfinder der Blindenschrift, 208 Jahre alt geworden. Bis heute bedeuten die sechs Punkte, aus denen sich die Schrift zum Tasten zusammensetzt, für blinde und stark sehbehinderte Menschen den Zugang zur Information und den Weg in ein selbstbestimmtes Leben.

Diesen Weg zu begleiten und konsequent weiterzugehen, das macht sich der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund (BBSB) e.V. zur Aufgabe und nutzt dabei Möglichkeiten und Erfindungen, die das Informationszeitalter hervorbringt: so zum Beispiel das Verfahren des 3D-Drucks.

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"Bitte Weg frei!"

Aktion „Bitte Weg frei!“ am Münchner Hauptbahnhof

Anlässlich der diesjährigen Woche des Sehens, die jedes Jahr vom 08. bis 15. Oktober stattfindet, startet der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund e.V. (BBSB) erneut die Aktion „Bitte Weg frei“, diesmal am Münchner Hauptbahnhof.

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Der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund e.V. (BBSB) kämpft für ein besseres Teilhabegesetz

Das Bundesteilhabegesetz ist das zentrale behindertenpolitische Projekt der laufenden Legislaturperiode. Im Herbst soll es das parlamentarische Verfahren durchlaufen, damit die erste Stufe planmäßig am 1. Januar 2017 in Kraft treten kann.

Das Gesetz wird großen Einfluss auf das Leben behinderter Menschen in Deutschland haben. Deshalb hat sich auch der BBSB e.V. damit befasst und in einem Brief an alle Bundestagsabgeordneten des Landes Bayern dringende Änderungen des vorliegenden Entwurfs gefordert:

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Haupttreppe im Münchner Rathaus sicherer durch Stufenmarkierung

Der BBSB e.V. und die Stadt München stellten neue Gestaltungselemente der Öffentlichkeit vor

Der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund e.V. (BBSB) konnte zum diesjährigen bundesweiten Sehbehindertentag am 06.06.2016 mit dem Motto „Stufenmarkierungen machen Treppen sicherer“ die Stadt München und das Münchner Stadtmuseum als Kooperationspartner gewinnen.

Die Stadt München versah aus diesem Anlass ihr Treppenhaus im Rathaus am Marienplatz (Eingang Fischbrunnen) mit kontrastreichen Markierungsstreifen auf jeder Stufe bis in den 3. Stock, mit einer besseren Beleuchtung und taktilen Beschriftungen am Handlauf. Auch das Münchner Stadtmuseum brachte an der Treppe zum Haupteingang Markierungsstreifen auf allen Stufen an.

Oberbürgermeister Dieter Reiter und BBSB Landesgeschäftsführer Steffen Erzgraber präsentierten die Maßnahmen am 06.06. gemeinsam der Öffentlichkeit.

v.l. OB Dieter Reiter BBSB Landesgeschaeftsfuehrer Steffen Erzgraber stellv. Leiterin der Bezirksgruppe Obb. Muenchen Stefanie Freitag begehen die neu markeirten Stufen im Rathaus
Oberbürgermeister Dieter Reiter, BBSB Landesgeschäftsführer Steffen Erzgraber und stellv. Leiterin der Bezirksgruppe Oberbayern-München Stefanie Freitag begehen die neu markierten Stufen im Rathaus
Foto: © Presseamt Landeshauptstadt München/Michael Nagy

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Landestagung 2015 des BBSB e.V.

 

Neugewählter Vorstand des BBSB e.V. Text

Inklusion noch Illusion?! lautete das Motto der Festveranstaltung im Rahmen der Landestagung des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes e.V. (BBSB), die vom 19. bis 21. November in Augsburg einberufen wurde. Zentrales Moment der alle vier Jahre stattfindenden Vereinstagung, die zugleich das höchste Gremium des BBSB e.V. darstellt, war die Wahl des neuen Vorstandes.

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Das Beratungsmobil tankt auf

Scheckübergabe in Lauingen: Stiftung ANTENNE BAYERN hilft unterstützt Beratungsangebot des BBSB

Lauingens Oberbürgermeister Wolfgang Schenk (r) mit Felicitas Hönes, Geschäftsführerin der Stiftung ANTENNE BAYERN hilft, BPA-Projektkoordinator Dr. Aleksander Pavkovic und Alfred Schwegler, Leiter der Bezirksgruppe Schwaben-Augsburg (l) bei der Scheckübergabe.

Mit dem grünen Blickpunkt Auge-Mobil, das seit Anfang Januar auf Bayerns Straßen unterwegs ist, hat der BBSB e.V. zusätzlich zu seinen zehn Beratungs- und Begegnungszentren eine elfte, mobile Anlaufstelle für Menschen mit Sehproblemen geschaffen. So kommen Hilfe und Unterstützung noch näher an die Ratsuchenden heran.

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Wechsel in der Landesgeschäftsführung des BBSB e.V.

Am 01. April haben die beiden neuen Landesgeschäftsführer der Selbsthilfeorganisation blinder und sehbehinderter Menschen in Bayern ihre Aufgabe angetreten.

Steffen Erzgraber, 31, München wird sich zukünftig um die Verbands- und Sozialpolitik kümmern und damit insbesondere die Interessenvertretung blinder und sehbehinderter Menschen wahrnehmen. Der Jurist, der seit seinem 9. Lebensjahr selbst blind ist, hat seine bisherigen beruflichen Erfahrungen im Rahmen seines Referendariats u.a. im Bayerischen Landtag und bei der Landeshauptstadt München gesammelt.   

Christian Scherm lebt in Dachau, ist 45 Jahre alt, sehend und als Landesgeschäftsführer für Finanzen und Administration verantwortlich. Er ist Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) und hat eine Verwaltungsausbildung. Zuletzt war er als Leiter des Finanz- und Rechnungswesens und stellvertretender Verwaltungsleiter bei einem großen landwirtschaftlichen Dienstleistungsunternehmen tätig.

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Das Beratungsmobil kommt in Fahrt

Oberbürgermeister Thomas Thumann und der BBSB feierten den offiziellen Start der neuen Beratungsstelle auf vier Rädern.

„Es ist uns eine große Freude, dass der Auftakt hier beginnt“, sagte Neumarkts Oberbürgermeister Thomas Thumann, als er am Freitag, 6. Februar, Vertreter des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes e.V. (BBSB) und des Zentrums Bayern Familie und Soziales zum offiziellen Start des neuen Beratungsmobils im Rathaussaal empfing.

 

Vor dem grünen Mobil stehen die Beraterin Christina Schrader, Oberbürgermeister Thomas Thumann, BBSB Landesgeschäftsführer Christian Seuß und Pamela Brendel, Beraterin

 

 

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