Ein Ratgeber für Eltern blinder, sehbehinderter und mehrfachbehinderter Kinder
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Vertreter von BBSB und AOK Bayern trafen sich am
21. März 2005 zu einem fast zweistündigen Gespräch in der Landesgeschäftsstelle
des BBSB.
Die unterschiedlichen Positionen wurden ausgetauscht und konstruktiv diskutiert.
Die AOK-Spitze räumte Fehler bei der Bewilligung ein, machte aber deutlich, dass bei der AOK Bayern keine grundsätzliche Ablehnung gegenüber Anträgen auf Versorgung mit einem Blindenführhund bestehe; dies beweise der Umstand, dass auch im Jahr 2005 in zwei Fällen, die dem BBSB bis dato nicht bekannt waren, eine Bewilligung erfolgt ist.
Vereinbart wurde, dass die 13 anhängigen Fälle auf Führhundversorgung von der AOK Bayern bis 30. April 2005 nochmals gründlich überprüft werden.
„Unser Gespräch ist ein Schritt in die richtige Richtung gewesen, auch wenn es in der Sache durchaus unterschiedliche Auffassungen gibt,“ so kommentierte Christian Seuß, Landesgeschäftsführer des BBSB, das gestrige Gespräch.
Im Mai wollen die Delegationen erneut zusammenkommen.
Bei Rückfragen wenden Sie sich an:
Elke Runte
Leitung Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising
Telefon (0 89) 5 59 88 - 1 72
Fax (0 89) 5 59 88 - 1 79
elke.runte@bbsb.org